Allgemeine Informationen

Schulordnung

Zum Leben gehören Regeln ... Auch in unserer Schule möchten wir uns an einige grundlegende Richtlinien halten.

Hausordnung der Volksschule Wals

  1. Aufenthalt der Schüler auf der Schulliegenschaft:
    • Die Schüler werden um 7:45 Uhr ins Schulhaus eingelassen.
    • Der Aufenthalt in der Garderobe ist nur zum Zweck des Umziehens gestattet.
    • Nach Unterrichtsende hat der Schüler [1] die Schulliegenschaft unverzüglich zu verlassen.
    • Im Schulbereich ist das Fahren mit Inlineskatern, Scootern, Skateboards und Rollschuhen verboten.
    • Im Turnsaal sind nur Turnschuhe mit heller Sohle erlaubt. Diese Schuhe dürfen nicht als Hausschuhe verwendet werden.
    • Vor und nach einer „Freiluftpause“ sind die Schuhe zu wechseln.
    • Die Klassenräume werden bei jedem Verlassen versperrt.
    • Das Schulhaus wird nach Ende des letzten Unterrichtes versperrt. Ein Aufsuchen des Klassenraumes nach Unterrichtsschluss ist nicht erwünscht.
  2. Beaufsichtigung der Schüler:
    • Die Beaufsichtigung der Schüler beginnt ab 7:45 Uhr.
    • Hat ein Schüler eine Freistunde oder Fensterstunde (weil er am Unterricht der Klasse nicht teilnimmt), so wird er beaufsichtigt.
      Nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten, Lehrerinnen und Lehrern und den Religionslehrerinnen, ist das entweder in der eigenen Klasse oder in einer anderen Klasse. Das bedeutet keine Teilnahme am Unterricht.
  3. Teilnahme am Unterricht:
    • Bei verspätetem Eintreffen zum Unterricht hat der Schüler dem Lehrer den Grund seiner Verspätung anzugeben.
    • Soll ein Schüler den Unterricht vorzeitig verlassen, so sind Zeitpunkt und Grund vorher durch die Erziehungsberechtigten schriftlich oder persönlich bekanntzugeben.
    • Die Anmeldung zu einer unverb. Übung gilt für das ganze Schuljahr. Abmeldungen werden nur in Ausnahmefällen angenommen.
    • Beurlaubungen sind folgendermaßen geregelt:
      • 1 Tag: Schriftliches Ansuchen beim Klassenlehrer
      • bis zu einer Woche: Schriftliches Ansuchen bei der Schuldirektion.
      • Länger als eine Woche: Rechtzeitiges schriftliches Ansuchen an den BSR im Wege der Direktion
      • Das Aufholen des Versäumten liegt allein in der Verantwortung der Erziehungsberechtigten und des Schülers. (Auf einen eventuellen Lernrückstand wird im allgemeinen Unterricht oder bei Schularbeiten nicht Rücksicht genommen.)
  4. Verhalten und Erziehungsmaßnahmen:
    • Die Pausen dienen der Erholung und Entspannung. Aus Rücksichtnahme darauf ist daher Schreien, Quietschen, Raufen, Laufen, Rutschen und Ballspielen im Haus verboten.
    • In der Ruhezone ist jegliches Lärmen und Laufen zu unterlassen.
    • Hält sich ein Schüler nicht an die Regeln, wird er vom aufsichtführenden Lehrer ermahnt und/oder zum Verweilen neben seiner Klassentür verpflichtet. So erfährt der Klassenlehrer vom Regelverstoß und übernimmt die weiteren Erziehungsmaßnahmen.
    • Im Freiluftbereich darf Ball gespielt werden. Der Aufenthalt auf der Laufbahn ist erlaubt. Das Ende der Laufbahn ist auch die Grenze der Schulliegenschaft, ein Verlassen dieses Bereiches daher verboten.
    • Will ein Schüler den Raum oder den Freiluftbereich wechseln, muss er sich bei der aufsichtführenden Lehrperson abmelden.
    • Ein Schüler muss eine von ihm vorsätzlich verursachte Beschädigung oder Verschmutzung der Schulliegenschaft oder schulischer Einrichtungen und Lehrmittel selbst beseitigen bzw. wiedergutmachen, sofern dies für ihn zumutbar ist.
    • Führt ein Schüler einen gefährlichen Gegenstand mit sich, wird ihm dieser abgenommen und nur an die Erziehungsberechtigten wieder ausgehändigt.
    • Wenn ein Schüler durch sein Verhalten sich oder andere in ihrer körperlichen oder sittlichen Gesundheit oder Sicherheit gefährdet, kann er von der Teilnahme an Schulveranstaltungen  und schulbezogenen Veranstaltungen (z.B. Wandertage, Projekttage, Sportveranstaltungen,...)  ausgeschlossen werden. Er hat während dieser Zeit den Unterricht in einer anderen Klasse zu besuchen.
    • Wenn ein Schüler sich und seine Mitschüler wiederholt belästigt, gefährdet oder dauernd stört, kann er auch stundenweise vom Unterricht in der eigenen Klasse ausgeschlossen werden, wenn andere Erziehungsmaßnahmen erfolglos blieben. Es liegt im Ermessen des betroffenen Lehrers, ob er den vorübergehenden Aufenthalt in einer anderen Klasse für wirkungsvoll hält oder Kollegen oder Schulleiter zu Hilfe ruft.
    • Jedenfalls wird im Wiederholungsfall eine Beratung mit den Erziehungsberechtigten durchgeführt, in der Erziehungsmaßnahmen und weitere Schritte und Konsequenzen konkret  beschlossen werden.

[1] Die Bezeichnungen sind nicht geschlechtsbezogen zu verstehen, sondern gelten für weibliche und männliche Personen in gleicher Weise.